Zinnwerke | ein Raum für Kreative, ein Ort für alle in Hamburg Wilhelmsburg
Zinnwerke

Die Zinnwerke

Die Zinnwerke

In den ehemaligen Elektrolysehallen der Wilhelmsburger Zinnwerke wächst seit über acht Jahren ein einzigartiges Kreativzentrum.

Am Veringhof 7 in Wilhelmsburg befindet sich ein stetig wachsendes Kreativzentrum in den ehemaligen Elektrolysehallen der Wilhelmsburger Zinnwerke.

Am Veringhof 7 in Wilhelmsburg befindet sich ein stetig wachsendes Kreativzentrum in den ehemaligen Elektrolysehallen der Wilhelmsburger Zinnwerke.

Im Bürotrakt der ehemaligen Zinnwerke befinden sich heute zahlreiche Ateliers, Büros und Werkstätten sowie eine großer Coworking-Bereich.
Die Zinnwerke bestehen aus dem ehemaligen Maschinengebäude mit 800 m2 Bürofläche, 2 Hallen mit insgesamt 2.800 m2 und einem 7.000 m2 großen idyllischen Garten- und Freigelände inklusive Parkplätzen.

Die Zinnwerke sind ein stetig wachsendes Kreativzentrum mit Ateliers, Büros und Werkstätten sowie einem großem Coworking-Bereich am Veringkanal in Wilhelmsburg. Diese Arbeitsplätze wurden aus dem Viertel heraus und ganz ohne institutionelle Förderung entwickelt – das macht das Konstrukt Zinnwerke so einzigartig.

Die Zinnwerke bestehen aus dem ehemaligen Maschinengebäude mit 800 m2 Bürofläche, 2 Hallen mit insgesamt 2.800 m2 und einem 7.000 m2 großen idyllischen Garten- und Freigelände inklusive Parkplätzen.

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  • über 80 Mieter*innen
  • mehr als 100 Arbeitsplätze sind mit den Zinnwerken verbunden
  • organisch ist hier ein Mix aus Firmen aus der Kreativwirtschaft
  • vom 3D-Designer bis zur Journalistin, Künstler*innen, Initiativen wie
  • »Über den Tellerrand« oder NGOs wie Sea-Watch gewachsen
  • in unseren Betrieben lernen 12 Auszubildende und 7 Langzeitarbeitslose
  • wurden über die Zinnwerke in Arbeit gebracht
  • seit 2011 ist Hirn und Wanst Hauptmieter des Bürotraktes
  • der Zinnwerke, die Miete wird jeden Monat pünktlich und ohne
  • Unterstützung der Stadt geleistet
  • die Sprinkenhof übernimmt seit 2013 keine Vermieterpflichten, die
  • Zinnwerke beschäftigen deshalb auf eigene Kosten einen Hausmeister
  • Zum Stadtteilfest mit Kulturflohmarkt »FlohZinn« kommen
  • monatlich 5.000 Besucher*innen
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So wie das Kreativzentrum wächst und sich verändert, so vergrößert sich auch dieses Fotoalbum Portraits aller Nutzer*innen. Im Maschinengebäude ist in den letzten Jahren ein Kreativwirtschaftszentrum mit Ateliers, Büros und Werkstätten sowie einem großem Coworking-Bereich entstanden. Diese Arbeitsplätze wurden aus dem Viertel heraus und ganz ohne institutionelle Förderung entwickelt – das macht das Konstrukt Zinnwerke so einzigartig.

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Zinniges Coworking

Zinniges Coworking

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Zinnvolles 2019 

Zinniges Coworking

Projektraum: Selber, Machen, Lassen
am 04.02.2019 ab 18.00Uhr in ZINN UNTEN 

KO-KREATION STATT KONKURRENZ! Nach dem intransparenten und gescheiterten Ansatz der Hamburg Kreativ Gesellschaft starten wir Zinnwerkerinnen noch mal NEU! und laden alle Interessierten in den hauseigenen Projektraum ein. Neben einer Vorstellung der Ist-Situation geht es um die Frage, wie ein Verfahren auf Augenhöhe mit der Stadt(verwaltung), der Politik, der Nachbarschaft und den Nutzerinnen gestaltet werden muss. Für das leibliche Wohl ist gesorgt! #nobrezeln

Unser FlohZinn – ab dem 03.03.2019 – Jeden 1. Sonntag im Monat

Über den Tellerrand kochen – jeden Monat im ZINN Oberstübchen 

Kulturkanal räumt auf – im Rahmen von Hamburg räumt auf  – in Planung 22.03.2019 bis 23.03.2019

Wir wollen bei 48h Wilhelmsburg dabei sein
Geplant: 14.06.2019 bis 16.06.2019


EX_KURS

Zinniges Coworking

EX_KURS ist die Entwicklung eines experimentellen Lernformats der HAW, HCU, MSH und lokal Agierende. Student*innen und Hochschullehrer*innen befassen sich mit konkreten Fragestellungen aus dem Stadtteil und suchen gemeinsam und institutionenübergreifend nach Lösungen mit nachbarschaftlicher Expertise. Durch die Verzahnung von Hamburger Hochschulen mit dem Stadtteil soll ein von Institutionen, Generationen und Bildungsgraden unabhängiges und neues Lernformat entstehen. Die praxisorientierte Arbeitsweise der Lerngemeinschaft richtet sich ausschließlich an lokale Bedürfnisse und Problemstellungen und ermöglicht den Teilnehmer*Innen im konkreten Versuchsfeld innovative Lösungsansätze an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst und Technik zu realisieren.

EX_KURS_Sommer
Auf einer transdisziplinären Residenz in und um die Zinnwerke setzen sich Studierende der HAW, HCU, MSH und lokal Agierende mit ihrer zukünftigen Gesellschaft und Arbeitswelt auseinander: Globale Herausforderungen werden lokal durch gemeinschaftliches Bauen, Installieren und Inszenieren am Kulturkanal verhandelt.

EX_KURS_Kanal und Liebe
Ein fluides Begegnungsformat zeigt, präsentiert und feiert die Erkenntnisse aus der 14-tägigen Residenz im EX_KURS Sommer: Beobachtungen, Probleme, Lösungen und Gedanken hinterlassen installative Spuren und werden im Stadtraum erfahrbar.


Das Projekt ist Teil des Hamburger Architektur Sommer.





Weiter Veranstaltungsbekanntgebungen folgen in Kürze – 
wir planen Unterschiedlichstes  – von kleinen bis hin zu größeren Besonderheiten

Erprobte Nutzungsformate

Erprobte Nutzungsformate

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Kulturelles Stadtteilfest

Derzeit werden die leeren Hallen der Zinnwerke vor allem durch unseren Kulturflohmarkt FlohZinn für alle Bewohner_innen und Interessierte zugänglich. Bereits seit 2014 findet der Flohmarkt jeden 1. Sonntag im Monat statt – mit Vinylschätzen, bunten Kuriositäten, entstaubten Klassiker und schrägen Schnäppchen. Dazu gibt es immer Livemusik und kulinarische Leckereien der besonderen Art.
Innerhalb kürzester Zeit wurde unser Flohmarkt zu einem hochfrequentierten integrativen internationalen Nachbarschaftstreff und gleichzeitig zum Publikumsmagneten über die Grenzen Hamburgs hinaus.

Kulturelles
Stadtteilfest Flohzinn

Derzeit sind die leeren Hallen der Zinnwerke einmal im Monat zum Kulturflohmarkt FlohZinn für alle Bewohner_innen und Interessierte zugänglich. Jeden 1. Sonntag im Monat gibt es hier untergegangene Vinylschätze, bunte Kuriositäten, entstaubte Klassiker und schräge Schnäppchen! Dazu gibt es Livemusik und kulinarische Leckereien der besonderen Art. Dass der Charme des Unvollständigen begeistert merkt man an den Besucherzahlen des Flohmarktes.

Kunst-Rampe-Zinnwerke

Kunst-Rampe-Zinnwerke

Seit 2017 findet ihr im Außenbereich der Zinnwerke die Skaterrampe der KuRaZi Society. Die recycelte Rampe bietet allen Rollbrettfahrern eine Bühne.

Schau.Spiel.Platz.

Schau.Spiel.Platz.

Die seit 2017 geschaffene modulare Infrasturktur wird seit der Einweihung aktiv genutzt. Die flexiblen Elemente werden wieder und wieder adaptiert, optimiert um das kreative Potential am Ort jeweils bestmöglich sichtbar zu machen. 

Mode.

Spiel.

Platz.

Mode.

Spiel.

Platz.

Die Zinnwerke werden wieder und wieder zum MODE.SPIEL.PLATZ. – einem Laufsteg für alle, die sich für nachhaltige, faire Mode interessieren.
Gemeinsam mit VinoKilo haben wir bereits mehrmals zum Konsumvergnügen mit Verstand animiert. Mit dabei waren außerdem auch: die Kleiderei, die Konsumentin und unsere Wilhelmsburger Nachbarinnen von Kluntje.

Genuss.

Spiel.

Platz.

Genuss.

Spiel.

Platz.

Der GENUSS.SPIEL.PLATZ. lockt Foodies mit interkulturellen Köstlichkeiten in die Zinnwerke. Zusammen mit der Cookup culinary gallery haben wir einen Schmaus zu ausgewählten Klängen vom Plattenteller organisiert. Der Kunst-Imbiss sorgte für einen feinen Spritzer Kunst und abends flimmerten kulinarische Komödien über die Leinwand. In Workshops mit der lokalen Initiative Minitopia wurden beispielsweise Öfen gebaut, die unter anderem an Hinz&Kunzt gespendet wurden.

Zinnema

Das erste Indoor-Open-Air-Kino Hamburgs: das ZINNEMA-Kinoprogramm gliedert sich thematisch in den Festmonat ein. Ebenso wie der Theaterabend »Make War not Love« unter der Regie von Thalia-Schauspieler Steffen Siegmund finden diese Veranstaltungen auf Spendenbasis statt. Niedrigschwellige Veranstaltungen ziehen sowohl Bewohnerinnen aber auch Besucherinnen von der anderen Elbseite in die Zinnwerke. Eine Kooperatioin der beiden Elbseiten gibt es beim Nachbarschafts-Schallplatten-Talk: Sebastian Reier legt als Booty Carrell allerlei Schätze der Musikproduktion türkischen Gastarbeiter auf. Booty taucht mit den Interessierten Zuhörerinnen in diese Ära ein, die auch auf der Elbinsel stattgefunden hat. Für das authentische leibliche Wohl sorgen Nurhak und Akile aus Wilhelmsburg.

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Produktion

für und in den Zinnwerken

Das Bauen der Installation SCHAU.SPIEL.PLATZ. war von Beginn an ein sozial-kreativer Prozess mit offenem Ausgang. Die Zinnwerke waren industrielle Produktionsstätte und bieten genügend Platz, um sie temporär erneut zur Fertigung zu nutzen. Die Hallen werden zur Hauptproduktionsstätte von SCHAU.SPIEL.PLATZ..Beim Produzieren wurden vor allem unterschiedlichste lokale Akteur_innen einbezogen und vernetzt. So entstand eine Kollaborationsplattform, die bereits in dieser Produktionsphase zur Öffnung des Ortes beitrug.

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Netzwerk

Wir sind Teil des Kulturkanals, schätzen und lieben unsere Nachbar*innen. 
Wir Zinnwerker*innen stehen hinter dem gemeinsam entwickelten Kanalmanifest für den Kulturkanal.

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